Spielwissenschaft 2026
Networking, Didaktik, Game Technology und Game Studies

đ§ Ăberblick
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Datum: 12. Juni 2026
đ Ort: Hochschule Darmstadt ( SchöfferstraĂe, direkt neben dem Hauptbahnhof)
đ„ Format: Fachkonferenz mit Sessions, KurzvortrĂ€gen und Austauschformaten
Ăber die Konferenz
Am 12. Juni 2026 richtet die DGSW zusammen mit der Hochschule Darmstadt eine fachwissenschaftliche Konferenz zum Themenfeld Spiel aus.
Die Veranstaltung bringt erstmals in Deutschland Spielwissenschaft, Game Technology, Gamification sowie die Entwicklung digitaler Spiele in dieser Breite zusammen und versteht sich als Plattform fĂŒr Austausch, Vernetzung und fachliche Weiterentwicklung.
Als Fachgesellschaft verfolgt die DGSW das Ziel, das Themenfeld Spiel in Forschung, Lehre und gesellschaftlicher Wahrnehmung zu stĂ€rken. Die Konferenz ist ein zentraler Schritt, um diesen Diskurs institutionell zu bĂŒndeln und sichtbar zu machen.
Zielsetzung
Die Konferenz dient der:
- Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Lehrenden und Studierenden
- Förderung des interdisziplinÀren Austauschs
- Diskussion struktureller und inhaltlicher Entwicklungen im Feld
- Sichtbarmachung von Forschung und Projekten
- StÀrkung des Transfers zwischen Hochschule, Praxis und Gesellschaft
Im Fokus steht dabei ein breites VerstĂ€ndnis von âSpielâ â von theoretischen und empirischen ZugĂ€ngen ĂŒber technische Entwicklungen bis hin zu didaktischen und gesellschaftlichen Anwendungen.
Thematische Schwerpunkte
Die Konferenz adressiert unter anderem folgende Themenbereiche:
- Game Studies
- Game Technology und Entwicklung digitaler Spiele
- Gamification und spielbasierte Anwendungen
- Einsatz von Spielen in Lehre und Bildung
- KĂŒnstliche Intelligenz im Kontext von Games und Ausbildung
- StudiengÀnge, Curricula und Ausbildungsstrukturen
- Forschungs- und Förderstrukturen
- Game Labs, Infrastruktur und Transfer
Teilnahme & Preis
Die Konferenz ist zum von der Hochschule Darmstadt fĂŒr Akademische Mitglieder und Studierende bezahlt. Der Nachweis erfolgt durch Mitgliedschaft in der DGSW bzw. Studentenausweis. Die Teilnahme an der Konferenz ist wie folgt geregelt:
- Mitglieder der DGSW: kostenfrei
- Studierende: kostenfrei
- Nicht-Mitglieder: 20,00 âŹ
Die Konferenz soll bewusst einen offenen und zugĂ€nglichen Rahmen fĂŒr Austausch und Vernetzung bieten. Um Teilzunehmen ist eine Anmeldung verpflichtend! Hier gehts zur Anmeldung:
đïžVorlĂ€ufiges Programm
Vormittag
- 09:30 â Ankunft & Registrierung
- 10:00 â BegrĂŒĂung
- 11:00 â âOne Minute Madnessâ (Kurzvorstellungen)
Mittag
- 12:00 â Mittagspause & Networking
Nachmittag
- 13:30 â Sessions : 3 parallele Tracks
KI in der Lehre und Entwicklung / Forschung ĂŒber und mit Spielen / Gamelabs & Infrastruktur - 15:00 â Kaffeepause
- 15:30 â Sessions : 3 parallele Tracks
Curriculum StudiengÀnge / Förderung / Game Studies Austausch)
Abend
- 17:00 â PrĂ€sentation der Ergebnisse aus den Sessions
- 17:30 â Abschluss & Ausblick
- ab 18:00 â Informeller Ausklang und Networking
đœïž Catering & Rahmen
FĂŒr das leibliche Wohl ist wĂ€hrend der gesamten Konferenz umfassend gesorgt:
- â ganztĂ€gig Kaffee, Wasser und ErfrischungsgetrĂ€nke
- đ„ Snacks am Vormittag (z. B. GebĂ€ck, kleine HĂ€ppchen)
- đČ warmes Mittagessen (inkl. vegetarischer/veganer Optionen)
- đ° Kaffee & Kuchen am Nachmittag
- đ„Ș Snacks zum Ausklang
- đ· GetrĂ€nke beim informellen Networking am Abend
Die Konferenz ist bewusst so gestaltet, dass ausreichend Raum fĂŒr Austausch und GesprĂ€che entsteht.
đŁ Call for Papers / BeitrĂ€ge
Zur aktiven Mitgestaltung der Konferenz lÀdt die DGSW zur Einreichung von BeitrÀgen ein. Ziel ist es, eine möglichst breite Vielfalt an Perspektiven, Projekten und Forschungsschwerpunkten sichtbar zu machen.
Die Einreichung erfolgt bewusst in einem niedrigschwelligen Format und umfasst zwei unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten:
đ€ 1. One Minute Madness â Kurzvorstellungen
Da der persönliche Austausch und die Vernetzung ein zentraler Bestandteil der Konferenz sind, planen wir mit der âOne Minute Madnessâ ein kompaktes und zugleich unterhaltsames Vorstellungsformat.
Dabei erhÀlt jede teilnehmende Person die Möglichkeit, sich selbst sowie die eigenen Forschungs-, Arbeits- oder Projektschwerpunkte in einem kurzen Beitrag vorzustellen. Pro Person sind derzeit etwa eine Minute Redezeit vorgesehen. AbhÀngig von der finalen Teilnehmerzahl kann das Format bei Bedarf entsprechend erweitert werden.
Die One Minute Madness soll insbesondere dabei helfen,
- AnknĂŒpfungspunkte fĂŒr GesprĂ€che zu schaffen,
- Projekte sichtbar zu machen,
- neue Kooperationen anzustoĂen
- und den fachlichen Austausch zu erleichtern.
Die Teilnahme ist selbstverstĂ€ndlich freiwillig, wir wĂŒrden uns jedoch ĂŒber eine möglichst breite Beteiligung sehr freuen. Um die Vorstellungsrunde möglichst lebendig und abwechslungsreich zu gestalten, haben wir zusĂ€tzlich eine gemeinsame Online-PrĂ€sentation eingerichtet, die von allen Teilnehmenden befĂŒllt werden kann.
Jede Person erhÀlt dort genau eine eigene Folie.
Die Gestaltung ist vollstĂ€ndig offen â ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht sind:
- wenig Text
- viele Bilder oder visuelle EindrĂŒcke
- Projektbeispiele, Screenshots oder Grafiken
- kreative und persönliche Vorstellungen
Ziel ist keine formale PrÀsentation, sondern ein schneller und unkomplizierter Einblick in die Menschen, Projekte und Themen der Community.
Den Link dazu gibt es nach der Anmeldung!
𧩠2. KurzvortrÀge in den thematischen Workshops
FĂŒr die inhaltliche Gestaltung der Workshops suchen wir zusĂ€tzlich bis zu sechs Personen, die kurze (Key-)VortrĂ€ge oder ImpulsbeitrĂ€ge zu den jeweiligen Themenfeldern einbringen möchten.
Mögliche Formate sind:
- KurzvortrÀge
- ImpulsbeitrÀge
- Erfahrungsberichte aus Forschung oder Praxis
- Einordnung aktueller Entwicklungen
đ Wenn Sie Interesse haben, einen solchen Beitrag zu ĂŒbernehmen, geben Sie dies bitte nach der Anmeldung an.
đŹ Abschluss & Ausblick
Bereits im Vorfeld stöĂt die Konferenz auf groĂes Interesse â sowohl innerhalb der Fachcommunity als auch darĂŒber hinaus. Neben zahlreichen RĂŒckmeldungen aus Wissenschaft, Hochschulen und Praxis haben bereits erste Presseanfragen sowie Interessenbekundungen aus Politik und Förderlandschaft die Relevanz des Themenfelds unterstrichen.
Auch aus dem Umfeld des Bundesministeriums fĂŒr Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wurde bereits Interesse signalisiert, Vertreter:innen zur Veranstaltung zu entsenden.
Wir freuen uns sehr ĂŒber diese positive Resonanz und sehen darin ein wichtiges Zeichen dafĂŒr, dass Spielwissenschaft, Games und spielbezogene Technologien zunehmend als relevantes Zukunftsfeld wahrgenommen werden.
Umso mehr freuen wir uns darauf, möglichst viele Teilnehmende in Darmstadt begrĂŒĂen zu dĂŒrfen â zum gemeinsamen Austausch, zur Vernetzung und zur Weiterentwicklung eines Themenfelds, das in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird.